Telefonspammer… mich hat es erwischt

Na toll!
Da ruft so ’ne Nummer an (06990720120, 24.07.2017, 19:07) und bringt mich tatsächlich dazu, zwei mal hintereinander „Ja“ zu sagen.
Zuerst sagt der zu meinem Kind, ob „irgendein Erwachsener da wäre“. Ich nehm das Telefon und der fragt mich, ob ich am Wochenende die „Real-Werbung“ erhalten hätte und dann, ob ich in „$StrasseHausnummer“ wohnen würde.
Und ich Depp sag zweimal „ja“, laut und deutlich.
Vermutlich werde ich jetzt irgendwann demnächst von irgendwem eine Rechnung über X-Fantastilliarden erhalten, weil ich damit natürlich den Vertrag für Täglich-Ein-Lebender-Hummer abgeschlossen haben…

Oh mann… ich könnte mich!!!

Konvertiere Filme für 3DS

Um Filme 3DS-tauglich zu machen, muss man folgendes ausführen:

ffmpeg -i revenge.mp4 -s 400x240 -aspect 2:1 -r 20 -vcodec mjpeg -qscale 1 -acodec adpcm_ima_wav -ac 2 VID_0001.AVI -t 10

Hierbei natürlich das „revenge.mp4“ und „VID_0001.AVI“ passend setzen. „VID_0001.AVI“ sollte mit einer fortlaufenden Nummer der Videos im 3DS versehen werden, d.h. wenn das letzte Video „VID_3047.AVI“ heisst, dann wird das neue Video zu „VID_3048.AVI“ oder man verwendet eine „Lücke“ (gelöschtes Video).

Mein RaspberryPi

So… jetzt hab ich also ein RaspberryPi.
Endlich erhalten, nach fast 4 Monaten Wartezeit. Aber ich gebe hier RS-Components keine Schuld, da sie mir das schon vorher gesagt hatten.

Was habe ich drauf?
1. „raspbmc“: nur um mal zu schauen, wie sich das xbmc auf dem RaspberryPi „anfühlt“.
2. „calibre“ bzw. „calibre-server“: um dem Ebook-Reader meiner Frau auch genügend „Material“ zukommen zu lassen. Der Server kann sowohl HTTP wie auch OPDC über HTTP, was natürlich den Ebook-Readern deutlich besser tut.
3. nichts weiter, da meine bisherige SD-Karte mit den Büchern und dem Grundsystem so ziemlich voll ist. Da muss wohl noch eine neue her.

Juhu. Es geht…

So nun geht er also. Der Router.
Die FritzBox verbindet sich per UMTS ins Internet. Verbindungsraten deutlich über denen von Astra2Connect. Kaum verwunderlich, 256kBit (brutto, fair-use) gegen 7,2 MBit (brutto, 1GB limit).
Ein bisschen fehlt noch die Stabilität, was aber vermutlich mit der Initialisierung des Stick und den USB-Ports zusammenhängt. Nach einem Reboot oder Aus/Einstecken der FritzBox geht der Stick jedesmal wieder.
Jetzt stellt sich nur noch die Frage nach einer Antenne… aktuell warte ich noch ab.

Übrigens hätte ich statt der Mobile Flat von 1&1 das „DSL Sofort Paket UMTS“ von Vodafone nehmen sollen. Kostet zwar doppelt soviel, doch da wäre dann noch eine EasyBox dabei, welche vermutlich weniger zickig ist. Na, vielleicht bestelle ich die auch noch und zahl halt dann 6GB Volumen mit ca. 30€ 😉

VMWare ist (F)phAT?

Na hübsch… kaum liegt die „Ubuntu-Kompilierumgebung“ auf einem FAT-Dateisystem, kann der VMPlayer sie nicht mehr starten.
Warum müssen die Platten auch mehr als 4GB haben? MIST!

Na dann werde ich wohl eine externe Platte rauskramen, irgendeine Partition mit NTFS formatieren und das ganze extern handhaben… mal (weiter) sehen.

Update 12. Mai 2010:
Und nun… kaum die Maschine gebootet, sagt mir der Kernel, dass mein Pentium M kein PAE hat.
Für mich heisst das: ganz neue (V)Maschine aufsetzen…
Na danke, Kernel.

Neuer Router, neues Glück?

Hab mir jetzt eine Fritz!Box 7240 zugelegt und gleich auch mal eine Ubuntu Entwicklungsumgebung, na besser gesagt eine Ubuntu Kompilierumgebung, für die VMWare gezimmert.
Jetzt muss ich nur noch den VMPlayer ans laufen bringen… natürlich nicht auf der Fritz, sondern auf'm Laptop, wo ich den regelmässig wieder deinstalliere (XP) bzw. wo er durch Kernelupdates funktionsunfähig wird (Ubuntu).
Bald ist's soweit und dann werden wir sehen, ob die Fritz!Box das kann, was ich von ihr (erstmal 😉 ) erwarte.
Mindestanforderungen

  • ins Internet über UMTS oder bei mir auf'm Land besser: GPRS 🙁
  • die MP3-Platte als Freigabe im WLAN, am besten mit korrekten Umlauten.

Weitere Wünsche:

  • Internetzugang mit ALDI-Talk, wobei ich natürlich zwischen Tagesflatrate und Monatsflatrate wählen können will.
  • Internetzugang später mit Klarmobil, da mich die „Herunterstufung“ auf GPRS nach Volumenaufbrauch ziemlich kalt lässt.
  • Schicke Web-Oberfläche direkt auf der Fritz!Box zum Verwalten von MP3s.
  • Öffentliches/Nichtöffentliches WLAN (für die Nachbarn)

Die Togo-Seuche

Mal wieder so ein „togo“ in deutscher Werbung (GMX→Freemail→Menü links): brandstogo.
Was soll das heissen?

  • hört sich pfälzerisch an: „brennt's Togo“?
    Also die Frage, ob das Land Togo brennt oder aber auch eine Disko/Bar mit selbem Namen.
    Ein Mädel namens „Togo“ schliesse ich jetzt mal aus: weshalb sollte die „brennen“?
  • auf deutsch „brand|stogo“
    Da stellt sich die Frage, wer oder was ist „stogo„?
  • hat es was mit dem „Geisterbrand“ von „Meister Togo“ zu tun?
  • Mein Favorit: Englisch auf Deutsch übersetzt: „Marken zum davonlaufen“, so was ähnliches wie der „Kaffee zum davonrennen“?

Mein Appell an die (deutschen) Werbefuzzis:
Wenn ich sowas höre oder lese, bleibt nur eine Wahl: wegrennen!
Lasst es doch einfach, zumindest in Werbung, welche sich an ein deutschsprachiges Publikum richtet.

Übrigens: Kann ich mit anderen Marken eigentlich nicht mehr gehen?